WoMo-Heckgarage pimpen…

So eine große Heckgarage im WoMo ist ja was feines – mit den zwei seitlichen Türen und der Schiebetür in den Wohnbereich lässt sie sich im Handumdrehen so zumüllen, daß man das, was man sucht garantiert als Letztes in der Mitte unter diversem anderen Kram findet. Im Grunde seit der ersten Woche war der Boden der Garage mit herumrutschenden Klappkisten bedeckt, die Höhe des Raumes wurde überhaupt nicht ausgenutzt. Mein erster Versuch, etwas Ordnung reinzubekommen begann bei Ikea, dort gibts sehr günstige Duschvorhangstangen mit praktischer Teleskop- und Klemmfunktion.

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Damit konnte ich wenigstens die Satellitenschüssel aufrecht befestigen und zwei Kleiderstangen für nasse Klamotten installieren – der Versuch, die Klappkisten zu stapeln scheiterte aber an einer halbwegs stabilen Befestigungsmöglichkeit gegen umkippen, die Feder der Vorhangstangen ist doch nicht so kräftig. Also standen die Kisten doch wieder in loser Schüttung auf dem Boden herum…

Nun gibts ja auf diverse Anbieter, die einem aus Aluprofilen schicke Regale für Euroboxen da in den mobilen Keller rein bauen. Schön und praktisch, aber nur mit einem Besuch vor Ort beim Hersteller zu bekommen, und: Für ein(!) Regal mit drei 56L-Boxen werden bummelige 299,- Euro aufgerufen. Mal davon abgesehen daß bei uns eh nur flachere Boxen passen würden war mir das entschieden zuviel. Sowas muß man doch selbst machen können…?

Stimmt, kann man, das hat aber einen Haken…
Nach langem herumsuchen nach Lieferanten, die nicht nur das Kammerprofil, sondern auch das nötige kleinteilige Zubehör wie Winkel, Füße usw. in Kleinmengen an Privatleute liefern bin ich auf die Firma Motedis gestoßen. Mit Hilfe der ausführlichen Infos in deren Shopsystem stellte ich mir das Regalsystem im Rohbausatz so zusammen, daß es genau in die Heckgarage unseres WoMos passen würde. Die Boxen selber besorgten wir uns bei Obi, denn dort gab es nicht nur die 60x40er Kisten in grau für mich, sondern auch die kleinen 40x30er Kisten in transparent für meine liebe GöGa. So sah das dann nach Lieferung aus:

Material im Wert von 270,- Euro inkl. Versand, allerdings sollte es für zwei maßgeschneiderte Regale, eine Halterung für zwei Klappsessel nebst Polstern und eine Halterung für den Alutisch und Kleinkram reichen. Außerdem habe ich bei den Stangen großzügig aufgerundet, weil mir inzwischen aufgefallen war daß sich mit dem Zeug auch ein genau passender TV-Halter bauen lässt, aber das ist eine andere Geschichte. Als der Kram da so auf der Werkbank herumlag kam bei mir prompt ein wenig Fischertechnik-Bastellust auf, in Kinder- und Jugendzeit hab ich damit viel rumgebastelt. Doch nun kam der oben erwähnte Haken:
Es ist nicht Fischertechnik! Man braucht wesentlich länger bis etwas steht – in Ermangelung einer Alu schneidenden Kappsäge durfte ich jedes Stück einzeln von Hand absägen. Außerdem verbinden sich die Stangen nicht von alleine, man muß Madenschrauben und Hammermuttern in die Winkel und Nuten fummeln, in den Kern muß am Ende der Stangen ein Gewinde geschnitten werden damit die verstellbaren Füße funktionieren.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAUnd man macht natürlich Fehler – die Lampe war plötzlich und unerwartet im Weg, mußte also verlegt werden. Und für drei hohe Boxen war irgendwie doch kein Platz weil man die Dinger ja auch irgendwie aus dem Regal raus bekommen möchte. Also wieder zum Obi, flachere Boxen besorgen. So brauchte ich nicht die veranschlagten anderthalb Tage, OLYMPUS DIGITAL CAMERAsondern drei, bis alles fertig war. Vorteil der Sache ist das es jetzt genau so ist wie ich es haben wollte. Nur die Satschüssel darf sich noch an den Ikea-Stangen festhalten, da die irgendwann durch eine Dachlösung ersetzt wird habe ich mir das Gebastel dafür erspart.
Immerhin ist jetzt wieder viel Platz auf dem Boden – und zwar so viel, daß ich da mein Klapprad drin parken kann, eine passende Schiene habe ich noch liegen. Allerdings geht es mit dem WoMo vorher einmal auf die Waage, auch wenn das alles Alu war sind da einige Kilo hinzugekommen…

Wie man Touristen anlockt…

Hallo, liebe Ratsherren der Samtgemeinde Gartow!
Schaut euch mal die Bilder da unten an und zählt die Wohnmobile die hier gerade in Eckernförde auf dem WoMo-Stellplatz auf der Fläche eines Fußballfeldes stehen – ich bin auf 60 Stück gekommen.

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Extreme Weitwinkelaufnahme, der Platz ist tatsächlich wesentlich kleiner als er hier scheint. Quelle: www.promobil.de

In jedem der WoMos wohnen und schlafen mindestens zwei Personen, der überwiegende Teil gehört zu den sogenannten „solventen BestAgern“, die geben hier gerne ihr Geld aus – sie holen sich morgens Brötchen in der Umgebung, versorgen sich in den örtlichen Supermärkten mit Lebensmitteln und gehen auch gerne mal in der lokalen Gastronomie essen. Pro Übernachtung auf dem Stellplatz sind 13,- Euro fällig, Strom und Wasser wird extra berechnet. Irgendwo hatte ich mal gelesen dass jeder Wohnmobilist täglich ca. 50,- Euro in der Gemeinde umsetzt, in der er gerade steht. 

Ja, liebe Ratsherren, das könnte so oder ähnlich auch alles in eurer SG Gartow passieren – wenn es dort auch einen annehmbaren WoMo-Stellplatz mit der nötigen Infrastruktur gäbe, nicht nur einen matschig-lehmigen unbefestigten Parkplatz. Der Markt dafür wird immer größer, die Hersteller kommen mit der Produktion von neuen Wohnmobilen überhaupt nicht nach, und gebrauchte Mobile werden den Händlern aus den Händen gerissen. In Deutschland gibt es seit kurzem eine Million angemeldete Wohnmobile.

Aber ihr baut ja lieber eine Muckibude für Touristen die überhaupt noch nicht da sind…

WoMo-Stellplatz bei Stubbes Gasthaus

Auf dem Weg zu unserem ersten Mega-Geocaching-Event in der Elbfestung Grauerort bei Stade haben wir uns Stubbes Gasthof als Übernachtungsstation gesucht. Ein kleiner, versteckt liegender

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Quelle: Google Maps

Gasthof an einem Deich der Lühe gelegen – und scheinbar haben wir eine kleine Perle entdeckt:

Die Anfahrt ist zwar etwas tricky, zuerst bekommt man rechts unten am Deich die ca. 12 Stellplätze für autonome WoMos zu Gesicht. Auch wenn man meint, daß der weiter führende asphaltierte Weg auf dem Deich für ein Wohnmobil zu eng wird, sollte man trotzdem weiterfahren bis man das Gasthaus sieht. Rechts am Gasthaus vom Deich runter findet man dann die 7 mit Strom ausgerüsteten Stellplätze. Direkt angrenzend liegt das kleine, aber superfeine Sanitärgebäude mit Fußbodenheizung, zwei Toiletten und zwei weiteren riesigen Bädern, eines davon sogar komplett behindertengerecht. Die Plätze sind gut befestigt und waagerecht, Strom gibts pauschal. Mit etwas Glück wird man wie wir von der Chefin auf den Platz eingewiesen.
Die Karte des Restaurants ist mit „gutbürgerlich“ eigentlich falsch beschrieben – „wie bei Muttern“ wäre treffender. Sehr lecker, nichts ist aus der Tüte, selbst die Kartoffeln sind handgeschält. Peinlicher Weise habe ich es versäumt, Fotos von Restaurant und Stellplätzen zu machen – ein Grund mehr dort wieder hin zu fahren.
Die Gegend ist zum Spazierengehen und Fahrradfahren ideal, direkt in der Nachbarschaft liegt der Anleger der Fähre Lühe – Schulau mit diversen Imbissbuden. OLYMPUS DIGITAL CAMERADie Ver-/Entsorgung hat die Gemeinde organisiert, am Klärwerk der Gemeinde gibts eine Station (Naviadresse: Wetterndorf 13,
21720 Steinkirchen) an der zwei Womos gleichzeitig entsorgen können. Allerdings ohne Bodeneinlass, man braucht für das Grauwasser einen Schlauch.

Ostsee-Rekonvaleszenz in drei Etappen

Bei meinem Antrittsbesuch nach dem Stents setzen hat mein Hausarzt nichts dagegen, dass ich einen Teil meiner Zeit nicht auf dem Wohnzimmersofa, sondern im Wohnmobil verbringe. Einzige Bedingung: keine starken Belastungen wie Selterkisten schleppen – eine leichte, gleichmäßige Beanspruchung durch Fahrradfahren oder Spazierengehen wäre aber sehr gut.
Gesagt, getan – und da meine liebe Göttergattin bei der Gelegenheit endlich auch einmal das WoMo fahren sollte, haben wir uns ein Ziel ausgesucht was nicht allzu weit weg lag: Den WoMo-Stellplatz Sanddornstrand.

Sanddornstrand
Sanddornstrand

Der SP besteht eigentlich aus zwei Plätzen, einmal gibts den relativ unbefestigten und unebenen Bereich zwischen Steilküste und Haltepunkt der Molli-Bahn. Diese Plätze haben Stromversorgung über einige wenige Baustromkästen, wer hier einige Extrameter Kabel dabei hat ist klar im Vorteil. Und zum zweiten gibt es einen befestigten Parkplatz vor dem Bahnübergang. Hier gibts (noch…?) keinen Strom, das kann sich aber ändern, denn es gucken dort Kabel aus der Erde. Neben dem Ver-/Entsorgungsbereich steht ein neuer Sanitärcontainer zur Verfügung, Brötchen gibts nach Vorbestellung in dem direkt gegenüber liegenden Restaurant. Außerdem gibts an der Treppe zum Strand eine Strandbar mit einem Dampfplauderer hinter dem Tresen – der Mann hat ein ausgesprochenes Sendungsbewusstsein, seine lauten Sprüche an das vorbeikommende Publikum kann man mögen, muß man aber nicht: Auf die Dauer wurde es für mich eher nervig…
Direkt an der Steilküste entlang führt ein Spazierweg – der allerdings von vielen Radfahrern als Rennstrecke mißverstanden wird. Dementsprechend oft wird man als Fußgänger beiseite gebimmelt, zu Fuß hat man dort keine Entspannung. Bleibt nur der Spaziergang am steinigen Strand. Nach einer Nacht beschlossen wir weiter zu fahren, auf die Insel Poel.

Und zwar zum Hafen von Timmendorf/Poel. Dort hatten wir die Wahl zwischen dem Stellplatz und dem direkt daneben liegenden Campingplatz.

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Wir entschieden uns für den SP – auf dem ich mich denn auch gleich festfuhr. Die lehmigen Grasplätze sehen zwar alle gleich aus, sind aber offenbar unterschiedlich entwässert. Ich erwischte natürlich einen der nassen Plätze, die Vorderräder waren sofort bis zur Felge weg. Mit etwas Geduld, Fingerspitzengefühl im Gasfuß und Anschub einiger weiterer Wohnmobilisten kam ich da glücklicher Weise wieder raus, Pamela fand unterdessen einen trockenen Platz weit weg von den nächsten Stromsäulen – auch hier sind ein paar Meter Stromkabel mehr eine gute Idee. Die Sanitärcontainer waren leider abgeschlossen, was die Besitzerin des benachbarten Souveniergeschäftes genau so wenig verstand wie wir, bei ihr kann man aber die Duschmarken bekommen wenn der Sanibereich wieder zugänglich ist. Brötchen gibts ab 8:00 Uhr beim Bäcker im Ort – sehr leckere Riesendinger. Frischfisch war für uns am Meer natürlich Pflicht – den holten wir uns im Hafen vom Kutter, weil man ihn vorbestellen muß allerdings erst am nächsten Tag.

Nach zwei Tagen zogen wir weiter ans Süßwasser, zum Campingplatz Sternberger Seenland am Luckower See. Nach den beiden eher unruhigen Stellplätzen war dieser sehr ruhig gelegene CP eine richtige Erholung, wir durften uns einen der großen, fast ebenen Plätze mit Seeblick selbst aussuchen.

Wegen des hohen Baumbestandes gibts dort direkt am Platz in der Versorgungssäule neben Strom und Wasser auch einen Sat-Anschluß. Der Platz gehört zur Campingtour MV, dementsprechend großzügig sind die sehr sauberen Sanitärbereiche gestaltet. Zwar nicht so modern-römisch-dekadent wie in Waren oder Pepelow, aber allemal mehr als ausreichend. Brötchen gibts hier auch nach Vorbestellung, wer mag kann auch im Gastrobereich der Rezeption ein Frühstück serviert bekommen. Diverse Einkaufsmöglichkeiten gibts in fußläufiger Entfernung, für weiter entfernte Ziele kann man sich E-Bikes ausleihen. Ich kann mir vorstellen daß wir hier noch einmal herkommen wenn ich wieder etwas mobiler bin…

Herzinfarkt, die Zweite…

Nun hat es mich das zweite Mal erwischt. 🙁

Ich schreibe diesen Blogeintrag nicht zur Unterhaltung anderer, sondern eher um meine Gedanken zu den letzten zwei Wochen festzuhalten, man vergisst sehr schnell viele Einzelheiten. Bilder gibts nicht, nur eine lange, vermutlich auch langweilige Beschreibung meiner aktuellen gesundheitlichen Probleme…
Vor knapp 8 Jahren lag ich das erste Mal mit Herzproblemen im HGZ Bad Bevensen, damals hielt ich mein Rauchen, beruflichen Stress und zuwenig Bewegung für den Grund des damaligen Herzinfarktes. Diese Risikofaktoren hatte ich in den vergangenen Jahren mehr oder weniger alle vermieden – trotzdem erlebte ich nun am Donnerstag in der Vor-Osterwoche meinen zweiten Infarkt. Die Erinnerungen an den ersten HI in 2008 hatte ich, da ich ja nach Reanimation im Koma lag, nicht mehr wiedergewonnen – an den damaligen Tag kann ich mich nur sehr bruchstückhaft erinnern. Und deshalb habe ich die Zeichen auch nicht erkannt, schon in der Nacht davor bin ich mit brennenden Schmerzen in der Brust aufgewacht. Da dieser Schmerz aber sofort wieder verschwunden war, fragte ich mich ob ich das Ganze nicht geträumt habe und schlief wieder ein. Am folgenden Tag hatte ich keinerlei Beschwerden. Aber in der folgenden Nacht wurde mir klar daß ich nichts träumte, denn die Symptome waren wesentlich stärker wieder da – dieser Druck, als wenn ein Spanngurt um den Brustkorb immer weiter zugezogen wird, in Verbindung mit brennenden Schmerzen hinter dem Brustbein hörten nicht mehr auf. Gleichzeitig hatte ich Atemprobleme und Gelenkschmerzen.
Und wie beim ersten HI hatte ich Glück: Die nächste Rettungswache liegt ja nur ein paar Hausnummern ortseinwärts – und der Rettungswagen war auch nicht unterwegs. Die Sanitäter taten alles Notwendige um mich transportabel zu machen und verfrachteten mich dann in die Elbe-Jeetzel-Klinik nach Dannenberg, unterwegs hatten wir noch ein Rendezvous mit einem Notarzt. In der Klinik wurde ich erfolgreich stabilisiert damit am nächsten Morgen im Katheterlabor nachgesehen werden konnte was überhaupt Sache war. Ergebnis: Mehrere Engstellen in den Herzarterien, die beim ersten Mal in 2008 überhaupt nicht betroffen waren, aber keine akuten Verstopfungen. Um den damals gesetzten Stent, der ebenfalls verstopft ist hatte sich aber eine funktionsfähige „Umleitung“ gebildet. Die Situation war insgesamt aber so komplex, daß mir der Dannenberger Kardiologe Dr. Keitel dringend eine Verlegung ins HGZ Bad Bevensen empfahl, da nur dort ein meiner Situation entsprechendes Equipment samt fähigem Team zur Versorgung zur Verfügung steht. Und so kam es dann auch sofort – eines kann ich dazu konstatieren: Eine Alarmfahrt in einem rückwärts gerichteten Bett von Dannenberg nach Bevensen ist kein Geschenk…

In Bad Bevensen wurde ich auf der Intensivstation bis zum Montag weiter stabilisiert – am Freitag waren alle Katheterlabore leider durch diverse, noch schlimmere Notfälle belegt. Am Montag Mittag war ich dann dran. Von dem ganzen Handwerk des Arztes bekam ich aber so gut wie nichts mit, weder vom setzen der Katheterschleusen in die Beinschlagader, noch von dem positionieren der Stents habe ich etwas gespürt. Und zwar nicht weil ich entsprechend ruhig gestellt war, denn ich wurde nur lokal in der rechten Leiste betäubt: Man spürt schlicht nichts von den Drähten die von der Leiste bis ins Herz geschoben werden. Nur beim aufspreizen der Stents ist etwas spürbar, ansonsten konnte ich nur ab- und zu einen Blick auf die Monitore erhaschen – und was ich da sah war dann meistens nur eine weitere Wolke Kontrastmittel die sich irgendwo in meinem Herzen verteilte.

Nach ca. drei Stunden waren von dem Arzt fünf Stents in meinem Herzen verteilt worden und ich durfte zurück auf die Intensivstation. Dort folgte dann strammes Liegen über 12 Stunden, damit der Druckverband die Schlagader auch wirklich verschließen konnte. Anschließend Rückverlegung nach Dannenberg zur Nachversorgung. Genaue Gründe für die bösen Ablagerungen in meinen Herzadern gibt es nicht – die üblichen Risikofaktoren waren ja ausgeschlossen. Meinung von zwei Exemplaren der Ärzteschar mit der ich zu tun hatte: Schlechte Gene. Ich kann also damit rechnen, irgendwann in der Zukunft wieder diese Probleme zu bekommen. 🙁
Aus Dannenberg wurde ich am Gründonnerstag, also nach einer Woche wieder entlassen.

Das ist jetzt, wo ich dies schreibe eine weitere Woche her – abgesehen von fehlender Kondition habe ich keine Beschwerden mehr gehabt. Ich bin noch einige Wochen krank geschrieben, in dieser Zeit möchte ich konditionell wieder auf die Beine kommen. Alles weitere wird die Zeit zeigen.

Mir ist auf jeden Fall noch wichtig, meiner lieben Frau zu danken, die in dieser Zeit immer an meiner Seite war – und meinen Söhnen zu danken, die ihr wiederum in den zwei Wochen tatkräftig halfen.

Stellplatz Weener, Überführung Kreuzfahrer Ovation of the Seas

Als sozial vernetzter Wohnmobilist liest man natürlich auch in einigen einschlägigen Facebook-Gruppen mit. In einer Gruppe schrieb jemand, daß er in Weener an der Ems Schleusenwärter sei und zur Überführung des Kreuzfahrtschiffes „Ovation of the Seas“ der Meyer-Werft Wohnmobil-Stellplätze zur Verfügung stellen könnte. Meine erster Gedanke war „Da macht sich einer wichtig, die paar Plätze sind ja eh schon längst vergeben“. Von wegen…

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Resteverwertung per Dutch Oven

Heute ist endlich mal wieder unser Dopf zu Ehren gekommen, der stand schon viel zu lange arbeitslos in der Küche herum.

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Meine liebe Göga hat gestern einen kurzen Blick in den Kühlschrank geworfen, kurz danach hatte sie ein Rezept im Kopf. Einfach so frei Schnauze, ohne Link zu Chefkoch&Co… „Resteverwertung per Dutch Oven“ weiterlesen

Wohnmobilpark Wismar

Cuxhaven? Warnemünde? Wismar?
Das waren die Städte, die wir uns selbst für unser erstes 2016er WoMo-Wochenende zur Auswahl gegeben hatten. Aus zwei Gründen wurde es dann Wismar. Zum Einen ist die Stadt aus dem Wendland seit der Verlängerung der A14 bis Grabow schnell zu erreichen. Und zum Zweiten solle dort ein Wirt eine sehr urige Kneipe betreiben, deren Vorvorgänger wir noch von unseren Sportbootzeiten aus Fresenbrügge kennen. „Wohnmobilpark Wismar“ weiterlesen