Cacherunde um den Winderatter See

Angeln ist ein wunderschönes Land. Jedesmal, wenn wir hier geocachen entdecken wir neue schöne Ecken von diesem Teil Schleswig-Holsteins.

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Der Winderatter See mit den umliegenden Caches

Entdeckt haben wir das Gebiet um den Winderatter See durch diesen Nachtcache. Da wir den (weshalb auch immer…) nicht finden konnten haben wir uns einen anderen Nachtcache gesucht – und diesen „DarkWinForest“ beim Winderatter Wald entdeckt. Der war genau so wie wir uns einen Nachtcache für zwei Personen vorstellten: Keine hektischen „Spiel ohne Grenzen“-Aufgaben, aber auch nicht zu einfach mit 08/15-Reflektorstrecken. Auf dem Googlemap-Screenshot ist das der unterste Smiley bei dem Waldweg.

Daß in der Nähe weitere Tradis der Owner versteckt waren hatten wir bereits beim ausbaldowern vom „DarkWinForest“ gesehen. Nun, nach dem sehr schönen Nachtcache war uns klar daß wir auch die Tagestour (hier der erste der Serie) machen müssen. Und wir wurden wieder nicht enttäuscht – es wurde alles geboten was zu einer guten, abwechslungsreichen Cacheserie gehört: Wälder, Wiesen, Feuchtgebiete, Koppeln, Knicks und Hochmoore mit nicht zu kompliziert versteckten PETlingen. Garniert mit frei lebenden Herden von Rindviechern sowie deren Hinterlassenschaften um die man manchmal Slalom laufen musste. Daß leider erst auf dem Weg zum vierten Cache Hunde per Schild verboten wurden konnte uns nicht aufhalten, Idefix wurde kurzerhand zur Handtasche erklärt und über die betreffende Koppel bis zum sechsten Cache getragen. Nach ca. 2,5 Stunden hatten wir die knapp 6km lange wunderschöne Runde durch diese beeindruckende Landschaft geschafft – alle Logbücher, auch das in der Munkiste der Nummer 11 konnten signiert werden. Caching at its best…

Auch wenn der Spruch schon reichlich abgenutzt ist: Ohne Geocaching wären wir dort niemals hingekommen.

Noch etwas: Auch bei uns im Wendland trifft man ja immer öfter Petrijünger aus den nahen und weiteren östlichen Nachbarländern. Die Hinterlassenschaften dieser Zeitgenossen sind leider nicht immer mit dem bei uns inzwischen gebräuchlichem Naturschutzverhalten kompatibel. Das gleiche Problem gibts am Winderatter See scheinbar auch:

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Warum kyrillisch wohl als erstes geschrieben wurde?

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