Fahrbarer Familienzuwachs…

…unser Wohnmobil „Ole“. Eigentlich wollten wir, wenn überhaupt, erst innerhalb der nächsten zwei Jahre ein WoMo kaufen weil wir unsere Silberhochzeit gerne am Nordkap feiern möchten. Dazu hatten wir uns vorgenommen den Wohnwagen ab Anfang nächsten Jahres anzubieten, und erst nach Verkauf sollte ein WoMo angeschafft werden. Nur, um mal zu sehen was es denn an Fahrzeugen in unserer finanziellen Kragenweite so gibt haben wir uns trotzdem schon öfter mal auf den Höfen von Wohnmobilhändlern umgesehen – so auch am 26.8. bei Albrecht in Winsen, die hatten gerade Herbstmesse.
Und da stand er dann, der Wagen, und lachte uns an. Er war für sein kurzes Leben auch nicht teuer, so ein junges WoMo hatten wir bei unserer bisherigen Suche zu diesen günstigen Bedingungen noch nicht gesehen. Ansonsten passte auch alles was wir als nötig erachteten. Kurz gesagt (geschrieben) – nach einer Probefahrt unterschrieben wir den Kaufvertrag. Laut dem Vertrag ist das ein „OrangeCamp OC4“ von der Fa. Brinkmann in Braunschweig, es gibt aber absolut baugleiche Fahrzeuge unter diversen anderen Namen. Bisher habe ich herausgefunden daß unser Wagen in Italien von SEA als „Sharky 400G“ gebaut wurde. Brinkmann hat wohl eine LKW-Ladung davon importiert, seine Logos draufgepappt und die Wagen dann unter seiner Hausmarke Orangecamp verkauft. Erstzulassung war im März 2010, 61.250km hat er auf der Uhr, drunter steckt ein Fiat Ducato mit 2,2l Hubraum und 100 PS.

Und wieso hat das Wohnmobil nun einen Namen und dann auch noch „Ole“? Weil wir der Meinung sind daß „WoMo“ einfach zu unpersönlich ist, er soll uns schließlich viele Jahre durch die skandinavischen Lande schaukeln.

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