MakeUp am WoMo…

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Vorher…

Lose Lästerzungen behaupteten ja schon dass wir statt eines Wohnmobils einen Kühlschrank durch die Gegend fahren. Ein wenig Wahrheitsgehalt hatte das ja wegen den großen, weißen Flächen wirklich, siehe Bild links, draufklicken machts größer – und tatsächlich hatten wir uns auch schon kurz nach dem Kauf gefragt, ob und wie wir Ole ein wenig personalisieren oder wenigstens in den Originalzustand vom Hersteller SEA zurückversetzen könnten, denn einige Originaldekore wurden bereits in der Vergangenheit vom Vorbesitzer beseitigt. Im Internet gibts ja genug Womo-Dekore zu kaufen, allerdings waren uns die entweder zu einfach („Blaue Wellen hat ja jeder…“), nicht gerade zur Form des Aufbaus passend (irgendwelche Luken oder Beschläge wären im Weg) oder zu bunt (…große Prilblumen, wer kennt sie noch?), wir stellten uns farblich eher was dezentes mit einem persönlichen Touch vor.

Glücklicherweise hat unser Gegenübernachbar das passende Hobby – er besitzt einen mittelgroßen Folienplotter und macht sich damit eigene Dekore für Wohnungswände, T-Shirts und vier- bzw. zweirädrige Fahrzeuge. Phantasie hat der Mann auch, nach bei ihm abgelieferten Seitenansichten und ein paar Stichworten kam er flugs mit diversen Vorschlägen um die Ecke. Die wiederum führten dann allerdings zu diversen Diskussionen zwischen Pam und mir – mal passte dem einen dieses Motiv an der Position nicht, mal war dem anderen eine Figur auf jener Seite zu groß. Nach einiger Zeit fanden wir, als Anfang, nun wenigstens für die Fahrerseite zu einem Kompromiss. Der Grundstein für die Geschichte, die wir damit auf den Wänden des WoMos erzählen wollen wurde nun in den letzten Tagen gelegt. Hier ein paar Bilder des „Making of“ in teilweise brüllender Hitze, an dieser Stelle auch einmal vielen Dank an Matthias für die Ideen und dieses erste realisierte Kapitel:

So wie da unten rechts siehts seit heute Nachmittag aus – in Gänze ist Oles MakeUp aber noch lange nicht fertig, denn die Geschichte hat genau genommen noch nicht einmal richtig angefangen, eigentlich wurde erst das Vorwort angeklebt.

...nachher
…nachher

Das stilisierte WoMo neben dem Tankdeckel wird (auf einer noch zu klebenden Straße), am Häuschen im Wendland vorbei, zu skandinavischen und anderen Zielen fahren. Diese Fortsetzungen werden dann auf den anderen Seiten des Autos zu sehen sein, und irgendwann einmal wird Ole über die Motorhaube zurückkehren – wie das genau aussehen wird ist aber noch nicht raus, darüber müssen Pam und ich erst einmal noch gründlich diskutieren… 😉

2 Gedanken zu „MakeUp am WoMo…“

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