Ljusnefors Camping

Wir haben während dieser Reise täglich entschieden, ob wir am aktuellen Standort bleiben oder zu welchem Ort wir weiterfahren wollen. Beim suchen des nächsten Zieles fiel mir dieser Campingplatz in Ljusne auf – ein CP war nötig da wir den Grauwassertank entsorgen wollten, was ja in Söderköping nicht möglich war.

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Mobiles Internet in Schweden

Ich als Telekomiker mit inzwischen über 30 Jahren Mobilfunkerfahrung in Deutschland frage mich, wie die Schweden diese gefühlt lückenlose Abdeckung mit durchweg hoher Übertragungsgeschwindigkeit hinbekommen, selbst in den abgelegensten Gebieten gab es ausreichenden Empfang mit durchweg hohen Übertragungsraten. „Mobiles Internet in Schweden“ weiterlesen

Söderköping, Ställplatser Husbil

Wir hatten uns vorgenommen, auf jeden Fall irgendwo eine Nacht am Göta-Kanal stehen zu bleiben. Ich vermutete allerdings dass das schwierig werden würde weil wohl alle Stellplätze am Kanal überbelegt sein würden, der Kanal ist ja schließlich eine der Sehenswürdigkeiten, die jeder Tourist sehen möchte. Weit gefehlt… „Söderköping, Ställplatser Husbil“ weiterlesen

Orrefors Camping

Von einer guten Facebook-Freundin bekamen wir den Tip, uns während unseres Urlaubs auf jeden Fall den Campingplatz in Orrefors einmal anzusehen. Der Tip war so gut, dass wir dort drei Tage geblieben sind, wir fühlten uns dort direkt am See Orranäsasjön sehr wohl. Weiteres zu dem CP weiter unten… „Orrefors Camping“ weiterlesen

Stellplatz Kåseberga, Ales stenar

Diesen SP hatten wir uns als erstes Ziel in Schweden ausgesucht, vom Trelleborger Fährhafen sind es bis hierher rund 70km. Leider war dieser erste Urlaubstag einer der zwei Schlechtwettertage die wir erlebten, bei unserem Spaziergang zu der schiffsförmigen Steinsetzung Ales stenar wurden wir pudelnaß – es sollte aber das einzige Mal in unserem Urlaub bleiben.

Der gut entwässerte Rasenplatz bietet auch irgendwo ein Sanitärgebäude, ohne Bedarf haben wir es aber nicht gesucht, Ver- und Entsorgung konnte ich nicht entdecken. Die Bezahlung erfolgt persönlich am Abend. Der kleine Hafen bietet die üblichen Tourifallen, den von uns erhofften Frischfisch konnten wir dort nicht ergattern.

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Frei stehen im Fährhafen Rostock

Unser erster Urlaubstag sollte mit der Fähr-Überfahrt von Rostock nach Trelleborg per TT-Line beginnen. Deswegen fuhren wir noch am Nachmittag meines letzten Arbeitstages los – und kamen gerade einmal einen Kilometer weit: „Frei stehen im Fährhafen Rostock“ weiterlesen

WoMo-Stellplatz Bienenbüttel

Bienenbüttel, wieder so ein Ort den ich ohne Geocaching nie aufgesucht hätte. Irgendwie lag Bienenbüttel immer abseits unserer Wege, egal in welche Richtung wir fuhren.

Quelle: Google Maps

Daß es dort einen Stellplatz gibt habe ich erst gemerkt als die Ankündigung eines Geocaching-Events ins Email-Postfach flatterte und wir überlegten ob wir teilnehmen sollten.
Und genau dafür war der Platz auch passend – zum übernachten nach einem Event, ansonsten gibts dort aus meiner bescheidenen Sicht eigentlich nichts was uns dort hingezogen hätte. Sieht man auch daran, daß ich es noch nicht einmal geschafft habe ein eigenes Foto des SP zu schießen. :-/
Preislich völlig OK, Ausstattung auch – daß es dort irgendwo ein öffentliches WC nebst Duschen gibt (wohl in der benachbarten Halle?) habe ich erst auf Bienenbüttels Webseite erfahren…

MakeUp am WoMo…

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Vorher…

Lose Lästerzungen behaupteten ja schon dass wir statt eines Wohnmobils einen Kühlschrank durch die Gegend fahren. Ein wenig Wahrheitsgehalt hatte das ja wegen den großen, weißen Flächen wirklich, siehe Bild links, draufklicken machts größer – und tatsächlich hatten wir uns auch schon kurz nach dem Kauf gefragt, ob und wie wir Ole ein wenig personalisieren oder wenigstens in den Originalzustand vom Hersteller SEA zurückversetzen könnten, denn einige Originaldekore wurden bereits in der Vergangenheit vom Vorbesitzer beseitigt. Im Internet gibts ja genug Womo-Dekore zu kaufen, allerdings waren uns die entweder zu einfach („Blaue Wellen hat ja jeder…“), nicht gerade zur Form des Aufbaus passend (irgendwelche Luken oder Beschläge wären im Weg) oder zu bunt (…große Prilblumen, wer kennt sie noch?), wir stellten uns farblich eher was dezentes mit einem persönlichen Touch vor.

Glücklicherweise hat unser Gegenübernachbar das passende Hobby – er besitzt einen mittelgroßen Folienplotter und macht sich damit eigene Dekore für Wohnungswände, T-Shirts und vier- bzw. zweirädrige Fahrzeuge. Phantasie hat der Mann auch, nach bei ihm abgelieferten Seitenansichten und ein paar Stichworten kam er flugs mit diversen Vorschlägen um die Ecke. Die wiederum führten dann allerdings zu diversen Diskussionen zwischen Pam und mir – mal passte dem einen dieses Motiv an der Position nicht, mal war dem anderen eine Figur auf jener Seite zu groß. Nach einiger Zeit fanden wir, als Anfang, nun wenigstens für die Fahrerseite zu einem Kompromiss. Der Grundstein für die Geschichte, die wir damit auf den Wänden des WoMos erzählen wollen wurde nun in den letzten Tagen gelegt. Hier ein paar Bilder des „Making of“ in teilweise brüllender Hitze, an dieser Stelle auch einmal vielen Dank an Matthias für die Ideen und dieses erste realisierte Kapitel:

So wie da unten rechts siehts seit heute Nachmittag aus – in Gänze ist Oles MakeUp aber noch lange nicht fertig, denn die Geschichte hat genau genommen noch nicht einmal richtig angefangen, eigentlich wurde erst das Vorwort angeklebt.

...nachher
…nachher

Das stilisierte WoMo neben dem Tankdeckel wird (auf einer noch zu klebenden Straße), am Häuschen im Wendland vorbei, zu skandinavischen und anderen Zielen fahren. Diese Fortsetzungen werden dann auf den anderen Seiten des Autos zu sehen sein, und irgendwann einmal wird Ole über die Motorhaube zurückkehren – wie das genau aussehen wird ist aber noch nicht raus, darüber müssen Pam und ich erst einmal noch gründlich diskutieren… 😉

Interaktiver Reiseatlas

GooglemapsWir haben natürlich, wie wahrscheinlich viele andere auch, eine Deutschlandkarte an der Wand hängen auf denen wir unsere bisher angesteuerten WoMo-Reiseziele mit Steckfähnchen festhalten. Nach einer gewissen Anzahl von Zielen verliert man aber den Überblick, Ortsnamen kann man nicht mehr erkennen weil andere Nadeln im Weg stehen oder der Maßstab ist so groß daß eh nur die Metropolen lesbar sind. Sowas geht im Web natürlich besser und informativer, drum hab ich ein wenig gebastelt…:

Rote Symbole sind reine Wohnmobil-Stellplätze oder Campingplätze, bei denen wir die WoMo-Häfen vor der Schranke genutzt haben.
Blaue Symbole sind Campingplätze, die wir auch genau so genutzt haben.
An grünen Symbolen haben wir frei gestanden.

Da dieser Beitrag Stück für Stück nach unten rutscht ist die Karte auch im oberen Menu hinter „Reiseatlas“ verlinkt, wenn man in der eingebetteten Karte oben rechts auf das eckige Symbol klickt öffnet sie sich in größerem Format in einem neuen Fenster.

Bootsanleger & Camping Neu Göhren

Eigentlich bin ich ein Mensch, der immer zuerst das Gute sucht. Kritik äußere ich ungerne ohne auch positive Dinge hervorzuheben, denn die gibts eigentlich immer. Bei diesem Campingplatz fällt mir das aber ausgesprochen schwer – das einzige Positive, was mir nach einigem 20160819_175434 (Medium)Nachdenken einfiel waren die überaus freundlichen und netten Dauercamper auf diesem Platz.  „Bootsanleger & Camping Neu Göhren“ weiterlesen