Strängnäs – Rättvik, Tågstallarna

Aus den Beschreibungen für unseren nächsten Stellplatz in Rättvik wurden wir einfach nicht schlau, eine Übersetzung des Wortes „Tågstallarna“ war nicht zu finden und die Fotos bei Google zeigten eine Drehscheibe, das Gelände eines Bahnbetriebswerkes oder Schlafwagenkabinen. „Strängnäs – Rättvik, Tågstallarna“ weiterlesen

Bergs Slussar – Strängnäs, Stellplatz im Gasthafen

Dieser Stellplatz in Strängnäs war unser Ziel mit größter Nähe zu Stockholm. Wenn man davon ausgeht, daß Stockholms Schärengarten der Vorgarten Hauptstadt ist, liegt Strängnäs an dem großen See Mälaren im hinteren Teil von Stockholms Hinterhof. In der Sommersaison kann man mit Ausflugsschiffen in die Hauptstadt fahren. Warum wir überhaupt in die Nähe Stockholms fuhren erkläre ich weiter unten. „Bergs Slussar – Strängnäs, Stellplatz im Gasthafen“ weiterlesen

Timmernabben – Bergs Slussar

Eigentlich sollte uns diese Etappe nur bis Västervik führen. Die beiden verfügbaren Wohnmobilstellplätze der Stadt waren aber nichts für uns – der eine hat für Schweden sehr kleine Plätze, ist mit einem mannshohen Bretterzaun umgeben und ging deswegen für uns überhaupt nicht, der andere liegt abgelegen auf einem Schotterplatz zwischen einer Fabrik und einem Kraftwerk. „Timmernabben – Bergs Slussar“ weiterlesen

Böda – Timmernabbens Ställplats

Es ging nun wieder zurück aufs schwedische Festland. Nach Öland hatten wir vor, uns in kleineren Etappen in Richtung Göta-Kanal zu bewegen, deshalb suchten wir uns als Stop für diesen Tag den Stellplatz in Timmernabben aus. Dort steht man auf dem Festplatz des Ortes. Kassiert wird am Abend von einem freundlichen Platzwart, der einem auch den Türcode für das Sanitärgebäude verrät. Grauwasserentsorgung gibts hier nicht, ansonsten ist alles da was man braucht.

Zuerst war allerdings ein Ikea-Besuch in Kalmar angesagt, wenn man schon einmal im Mutterland der größten Kerzenhandlung Europas ist sollte man hier wohl auch einmal drin gewesen sein… 🙂
Nein, nur ein Scherz, tatsächlich brauchte ich Batterien – nur daß es die im schwedischen Ikea scheinbar nicht mehr gibt, wir fanden nur noch Akkus. Ansonsten fiel uns hier wieder auf, daß das sogenannte „Kundenerlebnis“ in ganz Schweden (nicht nur bei Ikea) wirklich anders ist. Die Kunden sind durchweg entspannter, keiner steht mit seinem Wagen quer im Gang herum, keiner rennt einem hektisch vor die Füße um noch vor einem an die Kasse zu kommen und die Mitarbeiter der Geschäfte grüßen freundlich mit einem ehrlichen Lächeln. Shoppen in Schweden ist entspannend…

Mehr gibts zu diesem Urlaubstag auch nicht zu berichten. Hier gehts zu allen Beiträgen dieser Schwedenreise: Klick

Grönhögen – Nabbelunds Hamn Ställplats

Von der Südspitze Ölands gings nun ganz nach oben in den Norden der Insel, zum Stellplatz in Nabbelund Hamn. Auf dem Weg dort hin haben wir uns noch eine der vielen Windmühlen angesehen. Die Mühlen sind scheinbar durchweg offen und können besichtigt werden. Für den Stellplatz wurde der Wartebereich einer ehemaligen, unbenutzten Fähranlage umfunktioniert. Das Platzwart-Pärchen stand bei unserer Ankunft selbst noch mit einem schön aufgebauten Mercedes DüDo auf der Anlage, im Verlauf des Abends brachen die beiden ihre Zelte aber ab – man merkte auch hier daß die schwedische Feriensaison zu Ende war. „Grönhögen – Nabbelunds Hamn Ställplats“ weiterlesen

Ronnebyhamn – Grönhögen auf Öland, Ställplats Marina Grönhögen

Die Insel Öland war eines unserer Hauptziele für diesen Urlaub. Für die südliche Hälfte hatte ich einige Stellplätze ausgesucht, es sollte uns gefallen da wir planten ein wenig länger zu bleiben. Gleich der erste Platz in meiner Liste hat gepasst, die Marina Grönhögen: Ausreichend große Plätze auf Rasen, Strom und Wasser gibts sowieso, und ein sehr netter und hilfsbereiter Hafenmeister.  Der kann allerdings auch anders, als der Eigner einer dicken deutschen Segelyacht der Meinung war seine Einweisung auf einen bestimmten Liegeplatz mißachten zu müssen bekam er in diversen Sprachen lautstark die Leviten gelesen… 🙂 „Ronnebyhamn – Grönhögen auf Öland, Ställplats Marina Grönhögen“ weiterlesen

Kristianstad – Ronnebyhamn, Ställplats Östra Piren

Aus Kristianstads Wasserreich nach Ronnebyhamn. 40 Stellplätze, alle mit Strom, alle mit Blick aufs Meer (wenn man denn so versetzt parkt,wie gewünscht…). Frischwasser gibts an der Einfahrt, sanitäre Anlagen vor Ort gibts aber noch nicht, der Hafenbereich entwickelt sich gerade in Richtung Freizeitbereich für die Bevölkerung, wie es in Zukunft dort aussehen soll wird auf einem Plakat dargestellt. Entsorgung für Chemieklo-Kassetten und Grauwasser in 2km nördlicher Entfernung bei einem weiteren (Golfer-)Stellplatz.
In der Mündung des Flüsschens Ronnebyån liegen Fischkutter von denen man mit Glück frischen Fisch ergattern kann – wir hatten Pech. Links und rechts vom Ronnebyån gibt es Fuß- und Fahrradwege, auf denen man bequem in die eigentliche Stadt Ronneby kommen kann – es wird aber hügeliger als man glaubt. Einkaufsmöglichkeiten gibts dort genug, wir besorgten uns bei einem Willys 15 Flußkrebse, die in Schweden saisonal zur Hausmannskost werden. Lecker geschmeckt haben sie – wenn nicht die viele Arbeit wäre um die Viecher aus ihrer Karosserie heraus zu bekommen…

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Ystad – Kristianstad, Stellplatz am Naturum Vattenriket

Von Ystad ging es weiter nach Kristianstad, dort gibt es quasi mitten in der Stadt ein ausgedehntes Naturschutzgebiet um den Fluß Helge å. Zentrum dieses Gebietes ist das Naturum Vattenriket, und auf dem dortigen großen Parkplatz gibt es einen Stellplatzbereich nur für Wohnmobile. Der gesamte Parkplatzbereich ist relativ neu angelegt und wird aktuell auch noch erweitert, deshalb ist die Ausstrahlung eher kühl und ungemütlich, mehr als die eine geplante Nacht wären wir nicht geblieben. „Ystad – Kristianstad, Stellplatz am Naturum Vattenriket“ weiterlesen

Rostock – Trelleborg – Stellplatz Marina Ystad

Urlaubsbeginn – wie schon in 2017 fuhren wir wieder an meinem letzten Arbeitstag nach Rostock um dort zu übernachten und am nächsten Morgen mit der frühen Fähre nach Trelleborg überzusetzen. Dieses Mal fuhren wir mit der „Huckleberry Finn“ der TT-Line. Die rund sechsstündige Überfahrt war für Mensch und Hund wesentlich angenehmer als 2017, wir hatten dieses Mal eine Kabine gebucht in der wir uns ausruhen und unseren Jack-Russel Idefix auch einmal kurz alleine lassen konnten. „Rostock – Trelleborg – Stellplatz Marina Ystad“ weiterlesen