Asphyttan – Håverud Camping

 

Auf den Ort Håverud und die alte Provinz Dalsland sind wir durch eine Sendung des NDR gekommen. Im Juli 2019 lief dieser 90min-Film (Link führt zum Video auf der Webseite der Produktionsfirma, hoffentlich wird er nicht gelöscht…) auf N3, in dem unter anderem auch die Durchfahrt eines alten Ausflugsdampfers durch diese eindrucksvolle Anlage gezeigt wurde. „Asphyttan – Håverud Camping“ weiterlesen

Stellplatz am Campingpark Halbinsel Raatsch

Irgendwie kommen wir mit Stellplätzen vor Campingplatzschranken nicht klar, die sind irgendwie nicht Fisch und nicht Fleisch.
Auch hier fühlten wir uns irgendwie wieder unwohl, es gibt keine Möglichkeit ans Wasser zu kommen, selbst auf dem eigentlichen Campingplatz ist der größte Teil des Ufers mit Parzellen belegt. Draußen gehts auch nicht – entweder gibts riesige Schilfgürtel, oder es gibt eingezäunte Datschen.
Eine Nacht waren wir da, dann gings weiter zu einem Stellplatz in Straupitz den uns ein Camper beim Gassi gehen empfahl…

 

 

Campingplatz Forellensee

Diesen Campingplatz am Elbe-Lübeck-Kanal hatten wir im Sommer auf der Rückreise aus Schweden besucht und bisher noch nicht verbloggt – nun hiermit geschehen… 🙂
Besonders freundlich fanden wir damals, daß der Betreiber uns eine ganze Wiese, weitab vom eigentlichen Campingplatz, zur Verfügung stellte. Die Wiese wird eigentlich nur von Gruppen benutzt, da wir aber nach einem ruhigen Platz gefragt hatten durften wir hier rauf:

Campingplatz Langballigau

Ein Campingplatz im hohen Norden, von der Flensburger Förde nur durch eine Straße getrennt. Der extra angelegte WoMo-Bereich nicht durch die Schranke abgesperrt. Im fußläufig zu erreichenden Ort gibts die üblichen Versorgungsbuden für die Touris, aber leider nur noch selten Frischfisch direkt vom Kutter. „Campingplatz Langballigau“ weiterlesen

Trollforsen Camping, Gargnäs

Manchmal ist es einfach so, dass man mit einem Menschen oder einem Ort einfach nicht klar kommt. So ging es uns hier.
Warum das so war können wir uns selbst nicht erklären – kann sein daß es an den überwiegend deutschen Gästen lag, an der eher rustikalen Anlage, an den Betreibern oder an den (in diesem Urlaub zum zweiten Mal) aggressiven Mücken, wir beide fühlten uns auf diesem Campingplatz einfach nicht wohl. Auch beim spazieren gehen in der Umgebung sprang der Funke einfach nicht über.
Deshalb entschlossen wir uns am nächsten Morgen, auf die weitere schon bezahlte Übernachtung zu verzichten und weiter zu fahren. Nicht einmal Fotos haben wir von dem Campingplatz gemacht…
Nicht einmal eine halbe Stunde später fragten wir uns an einem Parkplatz, warum wir nicht dort übernachtet haben: Der Platz hatte einigen Abstand zur wenig befahrenen Straße, es gab wie so oft Grillplätze und Sitzmöglichkeiten, und zum angeln hätte man problemlos direkt an bzw. in die Vindelälven laufen können. Von solchen Plätzen gibts an dem Fluß viele…


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Jockfall

In Haparanda hatten wir endgültig beschlossen, dass wir uns an der Wohnmobilkarawane zum Nordkap nicht beteiligen wollen. Dazu hatten wir auf der bisherigen Reise zuviele gestresste Nordkap-Fahrer erlebt, von dieser Hektik wollten wir uns nicht anstecken lassen. Aber den Polarkreis überschreiten wollten wir trotzdem, um einmal die Mitternachtssonne zu erleben. Unser Ziel dafür war ein Angelcamp in dem Ort Jockfall, einige Kilometer hinter dem Polcirclen gelegen. „Jockfall“ weiterlesen

Havsbadet Danielsten, Bureå

Hier bei Bureå übernachteten wir auf einem kostenlosen Campingplatz an einer Badestelle – natürlich ohne jede Infrastruktur, aber trotzdem ist jemand da der sich um die Verteilung der Plätze kümmert und den Rasen mäht. Für diese Arbeiten wird um eine kleine Spende gebeten.
Je weiter wir nach Norden hochkamen, desto heller blieb es in der Nacht. Und zum ersten Mal in Schweden bekamen wir es mit den Mücken zu tun…

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Ljusnefors Camping

Wir haben während dieser Reise täglich entschieden, ob wir am aktuellen Standort bleiben oder zu welchem Ort wir weiterfahren wollen. Beim suchen des nächsten Zieles fiel mir dieser Campingplatz in Ljusne auf – ein CP war nötig da wir den Grauwassertank entsorgen wollten, was ja in Söderköping nicht möglich war.

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