Stellplatz Citycamp, Amsterdam, NL

Station 4 auf unserer NL-Tour. Wir haben uns auf längeren WoMo-Touren angewöhnt, nur von Tag zu Tag bzw. von Stellplatz zu Stellplatz zu planen. Bevor wir von Zuhause losfahren sprechen wir uns eigentlich nur darüber ab, was das erste Ziel ist, und in welche Richtung es von dort weitergehen soll. Alles andere wird während der Tour ausbaldowert.

Aussichtspunkt A’DAM bei Nacht

So war es auch hier – in der groben Vorplanung war mir eigentlich nur klar, daß wir irgendwie an Amsterdam vorbei müssen. Mitten hindurch wollte ich eigentlich nicht, denn trotz des sehr eng gestrickten Autobahnnetzes in der Stadt zeigte Google-Maps dort immer sehr dichten Verkehr an. Bei der Suche nach dem nächsten Stellplatz „links oder rechts“ von Amsterdam fiel mir aber auf, dass es dort einen relativ großen Stellplatz gibt, so groß dass man dort in der Vorsaison im April eigentlich spontan einen Platz bekommen müsste. Also einigten wir uns, daß wir sehr früh losfahren wollten um dort vor Ort zu sein, wenn die Abreisewelle dort beginnt. Es klappte wie geplant – keine Staus, an den wenigen Ampeln kam mit einem Stop durch. Am Tor wurden wir von einer netten (vielsprachigen…) Mitarbeiterin begrüsst, die uns auch gleich bei der Bedienung des Buchungssystems unterstützte. Da ich vergass ein Foto vom Stellplatz selbst zu machen gibts hier einmal die Ansicht von Google Streetview, da kann man sich auch gleich ansehen wie man sich auf den letzten Metern einordnen sollte…:

Ganz in der Nähe des Stellplatzes gibts einen Anleger einer kostenlosen Fähre über den Fluss Ij zum Hauptbahnhof, damit ist man nach ca. 15min mitten in der City von Amsterdam. Schon der Ausblick während der ersten Fahrt auf dem Ij hat uns überwältigt. Zur Stadt selbst möchte ich hier garnicht viel schreiben – man sollte mindestens einmal selbst hier gewesen sein und das besondere Flair Amsterdams erlebt haben…

Bei der Gelegenheit sollte man dann auch einmal in das Cafe Gollem Raamsteg einkehren – 200 Sorten Bier in einer heimeligen Atmosphäre einer kleinen Kellerkneipe. Diesem netten Ort werde ich demnächst aber noch einen besonderen Blogbeitrag spendieren, den ich dann auch hier verlinken werde. Diesen Tip haben wir von einem befreundeten Wendländer, der inzwischen in NL wohnt und arbeitet, und uns am Abend unseres Besuchs dort hin verschleppte – vielen Dank noch einmal an Dominik D., falls Du dies liest…!

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