Renbæk Fiskesø via Pintrip

Was France Passion in Frankreich oder Landvergnügen in Deutschland ist, ist Pintrip in Dänemark: Man bleibt für eine Übernachtung und zahlt dafür, indem man im entsprechenden Geschäft des Gastgebers einkauft. Meist handelt es sich dabei um kulinarische Besonderheiten oder ursprüngliches (Kunst-)Handwerk. So lernt man Land&Leute auf direktere Art kennen als wenn man nur von Campingplatz zu Campingplatz der touristischen Hotspots springt.
Unsere erste Station in Dänemark war auch unser erstes Pintrip-Ziel, der kleine Put&Take-See Renbæk Fiskesø im Westen Südjütlands. Die Pintrip-Beschilderung führt einen von der Einfahrt zu einer etwas abseits liegenden Wiese mit direktem Blick auf den See. Die Angelzeit für die „normalen Gäste“ gilt von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, ab dann ist man als Pintripper auf dem Gelände alleine. Abends kam auch noch der Besitzer auf einen kleinen Schnack vorbei.
Eigentlich nicht nutzbar sind die rudimentären sanitären Einrichtungen in einer windschiefen Hütte – man sollte also mit vollem Frischwasser- und leeren Grau- und Toilettentanks ankommen, was von uns aber wegen der aktuellen Covid-19-Problematik sowieso geplant war. Für uns war dieser Forellenpuff der ideale Einstieg in den Urlaub…

 

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