Ystad – Kristianstad, Stellplatz am Naturum Vattenriket

Von Ystad ging es weiter nach Kristianstad, dort gibt es quasi mitten in der Stadt ein ausgedehntes Naturschutzgebiet um den Fluß Helge å. Zentrum dieses Gebietes ist das Naturum Vattenriket, und auf dem dortigen großen Parkplatz gibt es einen Stellplatzbereich nur für Wohnmobile. Der gesamte Parkplatzbereich ist relativ neu angelegt und wird aktuell auch noch erweitert, deshalb ist die Ausstrahlung eher kühl und ungemütlich, mehr als die eine geplante Nacht wären wir nicht geblieben.

Kristianstad ist vom gleichnamigen dänischen König offenbar am Schachbrett entworfen worden – der Bereich um den Marktplatz besteht aus gleich großen Quadraten die mit durchweg gleich alten Gebäuden bebaut sind, der Rest der Innenstadt setzt sich aus Rechtecken zusammen. Einzig die Kirche bricht aus diesem Muster aus und steht schräg in ihrem Strassenviereck. So blieb mir nur ein kühler, nüchterner Eindruck von unserem Stadtspaziergang.

Abends haben wir dann eine der kleinen, feinen Runden durch das Naturschutzgebiet gemacht und haben uns in einer der per Steg erreichbaren Sichtschutzblenden auf die Lauer nach Eisvögeln gelegt. Gesehen und gehört haben wir ihn, fotografieren lassen wollte er sich aber nicht…

Noch viel schöner war der 6 km lange Wanderweg „Linnérundan“, den wir am nächsten Morgen vor unserer Weiterfahrt gegangen sind. Abwechslungsreich wird man an einer Burgruine vorbei, über Holzstege in einen nassen Wald, durch die Umgebung und das Wasserreich geführt – sehr empfehlenswert!

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